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Freitag, 09.07.2010

www.Wahrheit.TV :: Pharmaindustrie macht aus gesunden Menschen lukrative Patienten


✔ Themen des Tages
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Pharmaindustrie macht aus gesunden Menschen lukrative Patienten 

Immer niedrigere Grenzwerte und neue Definitionen von Krankheits- bildern machen uns kränker als wir sind. Der Nutzen ist gering, der Schaden groß. Ressourcen und Gelder für wirklich Kranke schwinden, Ängste wachsen - aber die Profiteure im Gesundheitswesen verschaffen sich so fleißig Marktanteile.
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Dienstag, 18.08.2009

Heidelberg: Erstmals Mini-Kunstherz implantiert


Heidelberg. Weltweit zum ersten Mal haben Heidelberger Herzchirurgen
ein Miniatur-Kunstherz implantiert. Wie das Universitätsklinikum erst
heute mitteilte, erhielt eine 50-Jährige Ende Juli das 92 Gramm leichte
Gerät. "Wir wollten zunächst abwarten, wie es der schwer kranken Frau
hinterher geht", erklärte Oberarzt Dr. Arjang Ruhparwar. "Die Patientin
hat den 3,5-stündigen Eingriff gut überstanden und ist wohlauf." Sie
habe an einer Herzschwäche gelitten. Nun unterstützt das Kunstherz
dauerhaft ihr Herz. Es ist so klein, dass es in den Herzbeutel
eingebettet wird. Frühere Pumpen wogen mehr als ein Kilogramm und
passten nicht in den Brustkorb. (dpa)



17. August 2009


Mittwoch, 14.01.2009

Erhöhtes Herzinfarkt Risiko durch böse Nachbarn


Schwedische Forscher haben untersucht, welchen Einfluss Nachbarschaftskriege auf die Gesundheit nehmen. Ergebnis der Untersuchung war, dass 2,5 Prozent der 4000 Teilnehmer innerhalb von etwa vier Jahren einen Herzinfarkt erlitten, für  die Hälfte war  der Herzinfakt tödlich. Dabei traf es vor allem ängstliche Menschen mit wenig freundschaftlichen Kontakt zu ihren Nachbarn. Ärger mit den Nachbarn ,  mangelnde Hilfe im Notfall sowie fehlende emotionale Unterstützung bei Krankheit, sind offenslchtlich ungünstige Voraussetzungen für eine hohe Lebenserwartung.
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Donnerstag, 17.07.2008

Serie: Berühmte Herzinfarkt-Tote « Schauspieler Klaus Kinski »


Klaus Kinski (eigentlich Klaus Günter Karl Nakszyński; * 18. Oktober 1926 in Zoppot, Freie Stadt Danzig, heute Polen war ein deutscher Schauspieler . Mit 65 Jahren endete Kinskis Leben durch einen Herzinfarkt. Nach Angaben der Behörden starb er am 23. November 1991 „eines völlig natürlichen, friedlichen Todes im Bett“ in seinem Haus in Lagunitas, Kalifornien. Er ist der Vater von Nikolai, Pola und Nastassja Kinski. Seine Asche streute seine Tochter Nastassja bei San Francisco in den Pazifik.

Kinski war auf die Darstellung psychopathischer und getriebener Charaktere spezialisiert und zählte in diesem Rollenfach auch international zu den gefragtesten Filmschauspielern. Als künstlerisch herausragend gilt seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem deutschen Regisseur Werner Herzog, der ihn in Filmen wie Nosferatu – Phantom der Nacht, Aguirre, der Zorn Gottes oder Fitzcarraldo besetzte.


Mittwoch, 16.07.2008

Interview: Herzkatheter - Zu viele Eingriffe in Deutschland?


Interview - Herz Katheder und Herzinfakt
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Welche Alternativen gibt es zum Herzkatheder?

2007 hat eine neue Studie bewiesen, dass Medikamente und eine Umstellung der Lebensweise einen Infarkt mindestens ebenso effektiv, dabei aber preiswerter und gesünder, verhindern können wie eine Behandlung mit dem Herzkatheter. Danach schützt eine optimale medikamentöse Behandlung der Grunderkrankung stabile Patienten besser vor Infarkt und Tod als die Aufdehnung von Engstellen mit dem Katheter. Und die Herzkatheteruntersuchung birgt auch Risiken: Es kann zu Gefäßverletzungen, Herzrhythmusstörungen oder schlimmstenfalls sogar zum Infarkt kommen. Das häufigste Problem ist aber eine Nierenschädigung durch das Kontrastmittel. Bei jeder hundertsten Untersuchung kommt es zu ernsthaften Komplikationen. Das ist bei einer notwendigen Untersuchung und Behandlung gut zu akzeptieren, bei einer eigentlich überflüssigen Untersuchung aber nicht.

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Video: Herzkatheter - Zu viele Eingriffe in Deutschland?


Video - Herz Katheder und Herzinfakt
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Der Herzkatheter macht die Durchblutung des Herzens sichtbar. Mit seiner Hilfe können Ärzte verstopfte Adern wieder durchgängig machen, mit einem aufblasbaren Ballon und metallenen Gefäßstützen. Der Herzkatheter gehört zu den größten Errungenschaften der modernen Medizin, doch Experten warnen: In Deutschland werden die teuren Untersuchungen mit dem Herzkatheter besonders oft durchgeführt, und das sei nicht immer im Interesse des Patienten. Aber die teuren Geräte müssen sich amortisieren, die routinierte Untersuchung per Katheter spart Zeit und nicht zuletzt haben viele Ärzte Angst vor juristischen Konsequenzen, wenn sie nicht alle medizinisch möglichen Diagnosetechniken ausschöpfen und deshalb eine Erkrankung übersehen könnten. Auch der Wunsch ängstlicher Patienten, ganz sicher zu gehen, kann den übermäßigen Einsatz des Herzkatheters fördern.
Wann ist der Herzkatheter-Einsatz sinnvoll?


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Montag, 26.05.2008

Video: Den Herzinfarkt richtig planen und Geld Sparen (Satire)


Video Rabattsystem im Gesundheitswesen @ Wochenschau.TV
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Das Rabattsystem im Gesundheitswesen. Kündigen Sie ihren Herzinfarkt rechtzeitig vorher an - das spart Geld!

Kennen sie schon das neue Rabattsystem? Sie erhalten 10% Rabatt wenn Sie Ihren Herzinfarkt einen Tag im Voraus planen. Bei drei Tagen sind es schon 25%. Wenn Sie Ihren Herzinfarkt sieben Tage im Voraus planen bekommen Sie sogar 40% auf die Operationskosten. Sie können natürlich auch 4 Mitkranke suchen die am gleichen Tag wie Sie einen Herzinfarkt haben - die zahlen dann nur die Hälfte. Da kann man sich doch irgendwie einigen. Ein Herzinfakt in der Gruppe ist doch viel schöner. Kinder unter 15 Jahren können Sie selbstverständlich kostenlos mitoperieren lassen.
Quelle:Extra 3

Länge: 02:07 Minuten

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Donnerstag, 01.05.2008

Sex nach Herzinfarkt ist ungefährlich und macht oft glücklich


Leipzig (AP) Auch nach einem Herzinfarkt müssen Betroffene nicht auf sexuelle Aktivität verzichten: «Beim Sex bis zum Orgasmus klettert der Puls auf etwa 120 Schläge pro Minute», erläuterte Carla Thiele auf einer Pressekonferenz zur 32. Jahrestagung der Akademie für Sexualmedizin in Leipzig. Dies sei vergleichbar mit der Belastung, die bei Tätigkeiten wie Laub harken oder dem Tragen von zwei Einkaufstüten entstehe. Das Fazit der Internistin: «Wer fit für den Alltag ist, ist auch fit für Sex.
Zudem nannte die Ärztin die Angst unbegründet, beim Liebesspiel einen Herzinfarkt zu erleiden. Dies komme lediglich in 1,5 Prozent aller Infarkte aus Auslöser infrage. Anstrengungen wie Ärger oder Stress seien weitaus gefährlicher. «Zu 19 Prozent ereignen sich Herzinfarkte sogar unmittelbar nach dem Erwachen», sagte Thiele. Auch für den plötzlichen Herztod sei Sex in lediglich 0,6 Prozent aller Fälle verantwortlich zu machen. Die Gefahr erhöhe sich nur dann, wenn der Sex außerhalb der Beziehung, in fremder Umgebung oder nach übermäßigem Essen oder Alkoholkonsum stattfinde.

Meine eigenen Erfahrungen: Da ist etwas Wahres dran! Im Februar 2005 hatte ich, im Alter von 49 Jahren, einen Herzinfarkt. Danach, im April 2007, bekam meine jetzige Frau (31) unseren ersten Sohn, und im April 2008 brachte sie unseren zweiten Sohn zur Welt - trotz Betablocker, Blutdrucksenker und Stent.

Montag, 28.04.2008

Neuartiger Defibrillator erkennt Herzinfarkt


Video Herzkatheteruntersuchung @ Wochenschau.TV
 width=: Video: Herzkatheter-Untersuchung
Kardiologen aus Österreich setzten weltweit neue Therapiestandards zur Vorbeugung des Herzinfarktes. Ein neu entwickelter Defibrillator, der im April 2008 am Allemeinen Krankenhaus in Linz / Österreich weltweit erstmals implantiert wurde, soll nun zusätzlich in der Lage sein, frühzeitig einen Herzinfarkt zu erkennen.

Möglich wird diese Funktion durch eine spezielle Software, die im Rahmen einer weltweit durchgeführten klinischen Studie erstmals zu Verfügung steht. Eingesetzt wurde das Gerät von Oberarzt Dr. Alexander Kypta einem 59jährigen Patienten, der bereits einmal einen Infarkt erlitten hat. Der Eingriff verlief komplikationslos, der Patient wurde bereits nach Hause entlassen. Unterstützt wurden die Ärzte im AKh von Kardiotechnologen aus Österreich und den USA.
Die Kosten für das kleine Wundergerät sind allerdings noch ziemlich hoch: Der beschriebene Defibrillator, der Herzinfarkte erkennt, kostet ungefähr 30.000 Euro.
Im Gegensatz zur rein medikamentösen Therapie kann aber damit die Sterblichkeit signifikant gesenkt werden. Kommt es in Folge von Herzrhythmusstörungen zu einem Herzinfakt, sendet der DefibrIlator üblicherweise einen Stromstoß aus, der den normalen Herzrhyhtmus wieder herstellt.

(Quelle: AKH Linz/Austria)

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Donnerstag, 24.04.2008

Video: Erste Hilfe bei Herzinfarkt


Video Hilfe bei Herzinfakt @ Wochenschau.TV
 width=: TVB-Video: Harry hilft bei Herzinfarkt
Was würden Sie tun, wenn genau vor Ihnen jemand aufgrund eines Herzinfarkts bewusstlos zu Boden sinkt? Hätten auch Sie Angst etwas falsch zu machen? Solche Berührungsängste treten bei vielen Menschen auf. Schließlich ist das Herz das wichtigste Organ des Menschen. Immerhin pumpt bis zu 8.000 Liter Blut pro Tag durch den Körper und erhält uns am Leben. Um den Ersthelfern einen beherzten Eingriff zu erleichtern, wurden nun die Empfehlungen zur Wiederbelebung vereinfacht. Welche Neuerungen gibt es? Kann man dem Patienten überhaupt schaden?

Gast:
Dr. Hans Brendan Lehmkuhl, leitender Oberarzt Deutsches Herzzentrum Berlin
(Videoquelle: tvbvideo.de)

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Donnerstag, 17.04.2008

Video: Herzkatheteruntersuchung


Video Herzkatheteruntersuchung @ Wochenschau.TV
 width=: Video: Herzkatheter-Untersuchung
Die Herzkatheteruntersuchung ist eine minimalinvasive medizinische Untersuchung des Herzens über einen Katheter, der über venöse oder arterielle Gefäße der Leiste, der Ellenbeuge oder über das Handgelenk eingeführt wird. Je nach Untersuchungsziel werden unterschiedliche Punkte im Herzen bzw. in den Herzkranzgefäßen angesteuert. Die Lage des Zielpunktes bestimmt auch die Wahl des Zugangs, man spricht vom Rechtsherzkatheter, wenn der Bereich der rechten Herzkammer untersucht werden soll, entsprechend vom Linksherzkatheter bei der Untersuchung der linken Herzkammer.

Der Rechtsherzkatheter wird eher selten, der Linksherzkatheter sehr häufig durchgeführt, vor allem um bei der Koronarangiographie die Herzkranzgefäße sichtbar zu machen und möglicherweise im Rahmen einer Ballondilatation aufzudehnen. Die Rechtsherzkatheterisierung wurde zuerst von Werner Forßmann durchgeführt, der dafür mit anderen den Nobelpreis erhielt, vorher allerdings von seinem Chef entlassen wurde. Die Linksherzkatheterisierung verbindet sich mit den Namen Mason Sones, Melvin P. Judkins und Andreas Roland Grüntzig. Auch die elektrophysiologische Untersuchung, EPU des Herzens wird ähnlich wie ein Rechtsherzkatheter durchgeführt.
(Videoquelle: Herzzentrum Lahr)

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Herzoperation


Rund 50 Billionen Körperzellen müssen lebenslang mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden: eine gewaltige Herausforderung für unser Herz. Allein 4,35 Millionen Todesfälle in Europa gehen auf das Konto von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die moderne Medizin kann helfen. Dank besserer Therapie sank zum Beispiel bei Herzinfarkten die Sterblichkeit im Krankenhaus in den letzten drei Jahrzehnten etwa um die Hälfte!


Das Herz des Menschen ist ein Hochleistungsmotor. Unermüdlich pumpt es frisches Blut bis in die letzten Winkel unseres Körpers. Denn rund 50 Billionen Körperzellen müssen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Ein Leben lang. Dabei wird das Herz etwa drei Milliarden mal schlagen und 200 Millionen Liter Blut durch das fein verzweigte Aderwerk befördern. Eine gewaltige Leistung!

Doch der Herzkraft sind auch Grenzen gesetzt – das Organ kann vielfältig erkranken: angeborene Herzmissbildungen, Herzklappenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Ablagerungen von Kalk und Fetten in den Herzkranzgefäßen …Die Bilanz in Europa: Über vier Millionen Todesfälle als Folge von Herz–Kreislauferkrankungen. Eine Ursache: der Herzinfarkt, ein lebensbedrohlicher Gefäßverschluss.

Wie entsteht ein Herzinfarkt?
In den Gefäßwänden kommt es zu Ablagerungen von Cholesterin und zu einer örtlichen Entzündung. Es entsteht die so genannte arteriosklerotische Plaque, die mit einer dünnen Schutzschicht bedeckt wird. Bricht diese Schutzschicht auf, werden massenhaft Blutplättchen angelockt, die das Gefäß innerhalb von Sekunden [...]
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Mittwoch, 02.04.2008

Video: Todeserfahrung nach Herzinfarkt - Nahtod-Erlebnisse


Todeserfahrungen
 width=: Dokumentaion > Todeserfahrungen
Unter einer Nahtod-Erfahrung (Todesnähe-Erfahrung) versteht man ein Phänomen, das unter anderem bei Menschen auftritt, die nach einem Herzinfarkt für begrenzte Zeit für klinisch tot befunden wurden – beispielsweise bis zur Reanimation mit einem Defibrillator Diese Berichte werden sowohl wissenschaftlich interpretiert als auch religiös gedeutet.

In jeder Sekunde sterben auf der Erde zwei Menschen. Was passiert mit ihnen? Wo bleibt die Seele, das Bewusstsein, wenn der Körper tot ist? Allein in Deutschland, so die Statistik, glauben mehr als drei Millionen Bundesbürger, dass sie schon einmal das Jenseits besucht haben. Sie waren dem Tod sehr nahe oder sogar für eine Weile klinisch tot und überquerten in einem Nahtod-Erlebnis die mystische Grenze zwischen Dies- und Jenseits. Das faszinierende Erlebnis lässt sie sicher glauben, dass sie nach dem Sterben...

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Sonntag, 23.03.2008

Serie: Berühmte Herzinfarkt-Tote «Soulsänger Wilson Pickett»


Eds Solul Channel: Wilson Picket - Midnight Hour
 width=: Ed's Soul Channel
Wilson Pickett (* 18. März 1941 in Prattville, Alabama) war einer der populärsten Soul-Sänger der 1960er Jahre. Wilson Pickett verstarb infolge eines Herzinfarkts am 19. Januar 2006 in einem Krankenhaus in Reston, US-Bundesstaat Virginia.
Mit der Single If You Need Me tauchte Pickett erstmals in den US-amerikanischen Pop-Charts auf. Der Song wurde später viel gecovert, unter anderem von den Rolling Stones und Solomon Burke.
1964 bekam Pickett von Jerry Wexler einen Vertrag bei Atlantic Records angeboten, den er annahm. Nach In The Midnight Hour von 1965 folgte bis 1971 Hit auf Hit, darunter das bekannte Everybody Needs Somebody to Love, das ebenfalls auch von den Rolling Stones interpretiert wurde und später ein großer Hit für die Blues Brothers werden sollte.
Ab den frühen 1980er Jahren kam Pickett häufiger mit dem Gesetz in Konflikt. Er verprügelte Promoter, Manager und Musiker, landete im Gefängnis, nachdem er eine Person mit einer Schusswaffe bedroht hatte.
1991 wurde Pickett in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Er verfiel mehr und mehr dem Alkohol. Im Januar 1992 musste er sein Haus in Englewood aufgrund von Mietrückständen verlassen. Im darauffolgenden April fuhr er in betrunkenem Zustand den 86-jährigen Pepe Ruiz an und verletzte ihn lebensgefährlich. Im Mai wurde er zu einer Geldstrafe sowie einer Entziehungskur verurteilt, nachdem er seine Freundin geschlagen hatte. 1993 landete er aufgrund des Verkehrsunfalls vom vorhergehenden Jahr für ein Jahr im Gefängnis mit fünfjähriger Bewährungszeit. Bereits im April 1996 wurde Pickett wegen des Besitzes von zwei Gramm Kokain erneut inhaftiert.

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